Das ist Martin! Welche Fragen der Juicar-Abonnent seinen Kollegen schon beantworten musste

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Juicar-Erfahrungsbericht

Das ist Martin! Welche Fragen der Juicar-Abonnent seinen Kollegen schon beantworten musste

Der gehört jetzt dir? Und du musst ihn mit niemandem teilen? Wie funktioniert das mit dem Laden überhaupt? Die Fragen, die Martin, Unternehmensberater, Pendler und Juicar-Abonnent der ersten Stunde, seinen Freunden und Kollegen beantworten muss, sind immer die Gleichen. Dabei sind die Antworten doch ganz leicht. Aber wie ist der Aargauer eigentlich auf Juicar gekommen und welche Erfahrungen hat er mit seinem Elektroauto gemacht? Wir haben Mobility-Pionier Martin getroffen und mit ihm über sein erstes Auto im Abo gesprochen.

Hallo Martin! Du fährst seit einigen Monaten den BMW i3 (120 Ah) im Juicar Abo! Wie kamst du damals auf uns?

Ich habe Juicar tatsächlich schon nach kurzer Überlegungszeit abonniert. Ein eigenes Auto zu kaufen, kam für mich ohnehin nicht mehr in Frage. Und als ich die unterschiedlichen Angebote, die für mich abseits des Kaufs und Leasings interessant waren, verglich, war Juicar sehr schnell mein Favorit. Entscheidend waren vor allem die Anpassungsmöglichkeiten des Vertrags. Alle vier Wochen den Vertrag anpassen oder sogar kündigen zu können, macht ein eigenes Auto mit Juicar ziemlich flexibel. Da außer der Anmeldegebühr und der ersten Grundpauschale keine weiteren Kosten entstehen, gab es zudem nicht wirklich was zu verlieren.

Wie warst du vorher mobil? Was hat gefehlt?

Ich versuche eigentlich so viel wie möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen. Sie sind für meine Mobilität eine Art Grundpaket. Allerdings arbeite ich seit April diesen Jahres als selbstständiger Informatik- und Unternehmensberater. Heißt, dass nun immer die Möglichkeit besteht, dass ich für Projekte für mehrere Monate ins Ausland muss. Ich habe, was meine Mobilität angeht, also sehr unsichere Bedürfnisse. Wenn ich ein Auto habe, für das ich zwar zahlen muss, aber unter Umständen gar nicht fahren kann, wäre es nicht sehr ideal. Bei Juicar kann ich mir überlegen, ob ich den Vertrag für einen Zeitraum kündige und mir, wenn ich wieder in der Schweiz bin, einfach wieder eins abonniere. Wenn ich aber wie jetzt in Zürich arbeite, brauche ich zum Beispiel für den Weg zum nächstgelegenen Bahnhof ein Auto.

Du benutzt dein Juicar also jeden Tag?

Für mich erfüllt Juicar zusammengefasst eigentlich drei Zwecke. Zweck Nr. 1 meint meinen aktuellen Weg zur Arbeit. Ich habe zurzeit ein längeres Mandat in Zürich, wohne allerdings im Aargau auf dem Land. Mit dem Juicar fahre ich zum nächstgelegenen Bahnhof, dort kann ich günstig und stressfrei parken und kombiniere, wenn ich dann weiter mit dem Zug nach Zürich fahre, das für mich Beste aus beiden Mobilitätspaketen. Ein anderer Zweck ist, wenn mich meine drei Kinder am Wochenende besuchen kommen. Wenn wir zu viert beispielweise einen Ausflug in den Schwarzwald machen wollen, haben wir genug Platz im Auto. Dazu kommen natürlich die Tage, an denen man etwas transportieren möchte oder an einen Ort möchte, der mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht gut verbunden ist.

Was sagen Freunde und Kollegen zu deinem neuen Gefährt?

Wenn ich von meinem neuen Auto und wie unbeschwert alles drum herum ist, schwärme, stelle ich bei Freunden und Kollegen immer wieder fest, dass sie weder Juicar noch allgemein das Modell des Abos für‘s Auto kennen. Danach folgen immer die gleichen Fragen. Und gehört das Auto dir? Wie grenzt sich das vom Leasing ab? Und dann gehört’s ja eigentlich nicht dir? Mit wem musst du das dann teilen? Ich merke auch immer wieder, dass es allgemein gegenüber Elektroautos Vorurteile gibt. Viele malen sich immer noch das Schreckensszenario aus, auf einmal auf der Straße stehen zu bleiben und weit und breit keine Ladestation zu finden.

Diese Ängste hattest du vorher nicht?

Die Angst hatte ich natürlich auch irgendwo. Ich konnte sie mir aber nach und nach selbst nehmen, in dem ich mich mit dem Thema beschäftigt und mich nach umliegenden Ladepunkte erkundigt habe. Diese musste ich bis jetzt allerdings gar nicht viel nutzen, weil es viele andere attraktive Optionen gibt.

Wie ist dein Fazit zum Laden statt Tanken?

Das Laden mit Strom ist schon nach kurzer Zeit gelernt und insgesamt nicht komplizierter als das Tanken mit Benzin oder Diesel. Man erkennt schnell, dass Elektroautos vielerorts sehr willkommen sind und viele Gratis-Ladestationen in den Städten existieren. Die brauche ich persönlich aber nicht mal. Da ich nie nachts unterwegs bin, kann mein Juicar einfach in der Garage an einer normalen Haushaltssteckdose laden, während ich schlafe. Wenn es mal schneller gehen muss, fahre ich zur nächsten Plugsurfing Station und kann mit meinem Zugangsschlüssel, der auch zum Abo gehört, ganz einfach dort laden.

Die wichtigste Frage: Wie fährt sich der BMW i3 (120 Ah)?

Die Vorteile des Wagens auf dem Papier waren mir durchaus bekannt und auch ein Freund von mir, der den BMW i3 (120 Ah) fährt, erzählte mir, dass er ein absoluter Fan des Wagens sei. Und doch war ich vom agilen Fahrgefühl begeistert. Mich hat es wirklich überrascht, wie sportlich und wendig der Wagen ist und auch wie viel Platz er für meine Familie bietet.

Eine letzte Frage: Was gefällt dir bei Juicar am besten?

An sich natürlich die Dienstleistung, dass mir ein E-Auto, in meinem Fall der BMW i3 (120 Ah) so bequem zur Verfügung gestellt wird. Man muss sich um nichts weiter kümmern, das war mir sehr wichtig. Natürlich schaut man bei solchen Rund-um-sorglos Paketen genau, wie viel man wirklich spart. Die Grundpauschale von in meinem Fall CHF 359 bezahle ich dafür, dass mir das Auto, als wäre es mein eigenes, immer zu Verfügung steht. Und auch die Kosten, die sich neben der Grundpauschale ergeben, sind klar strukturiert. Man kann sich vorher ausrechnen, wie viel es kostet, wenn man mal einen Monat 2000 km oder gar 3000 km und den anderen wieder nur 50km fährt. Neben dieser Kernleistung „Auto“ ist es mir aber mindestens so wichtig, dass der Service drum herum stimmt. Ich wurde von Juicar von Anfang an gut betreut, der Kundenservice liefert schnell Antworten und jeder Kontakt zu euch war bislang durchweg positiv und sympathisch. 

Das können wir nur zurückgeben, lieber Martin! Vielen Dank für das Interview und weiterhin gute Fahrt!

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